Leibniz-Forschungsverbund
Krisen einer globalisierten Welt

© Marcus Winter

Der Verbund stellt sich vor

Im Leibniz-Forschungsverbund Krisen einer globalisierten Welt sind 22 Leibniz-Institute aus drei Sektionen zusammengeschlossen, die inter- und transdisziplinär die Mechanismen und Dynamiken von Krisen sowie deren wechselseitige Interdependenzen untersuchen. Die Synthese von sozial-, geistes- und naturwissenschaftlicher Expertise ermöglicht es aus der systematischen Analyse heraus praxisrelevantes Wissen zu generieren, welches zur Einschätzung und zum Umgang mit gegenwärtigen Bedrohungslagen sowie zur Früherkennung sich krisenhaft zuspitzender Entwicklungen dienen kann. Der Verbund soll die in und zwischen den Leibniz-Instituten geleistete Forschung bündeln und einer breiten Öffentlichkeit wie politischen Entscheidungsträgern zugänglich machen.

Ziele und Aufgaben des Verbundes sind: 

  • Der Aufbau eines Netzwerkes zwischen den Leibniz-Instituten und die Bündelung von deren Kompetenzen
  • Die Bildung von Arbeitsgruppen zur Erforschung transdisziplinär angelegter Teilprojekte
  • Der Wissenstransfer in die breite Öffentlichkeit

Eine ausführliche Vorstellung unserer Forschungsagenda und der derzeit in Erarbeitung befindlichen Teilprojekte finden Sie in der Rubrik Forschung.

Bei allen Fragen zum Leibniz-Forschungsverbund Krisen einer globalisierten Welt können Sie sich jederzeit an dessen Koordinator, Dr. Thorsten Thiel, wenden.

 

 

 

    Infomaterial des LFV Krisen

    • Poster