Ziel dieses Projekts ist es, Strukturen und Kooperationserfahrungen im LFV ‚Krisen‘ wissenschaftlich zu evaluieren und Leitlinien für zukünftige Verbundforschung zu generieren.

Methodisch sollen Verbundaktivitäten sowohl quantitativ als auch qualitativ evaluiert werden. Neben einer web-basierten Befragung aller Mitglieder des LFV ‚Krisen‘, soll mit einer Auswahl an Mitgliedern Interviews zu ihren Verbunderfahrungen und Verbundmaßnahmen, wie z. B. Mitgliederversammlungen, Workshopreihen und Einzelveranstaltungen, geführt werden. Auch sollen die Kooperationserfahrungen von bis zu drei geförderten Verbundprojekten des LFV ‚Krisen‘ vertieft evaluiert werden.

Das Projekt wird parallel zur Planung der neuen Leibniz-Verbünde durchgeführt. So können bisherige Kooperationserfahrungen analysiert und darauf aufbauend Strukturen und Prinzipien für die weitere gemeinsame Forschung erarbeitet werden. Die geplanten Leitlinien können sowohl für zukünftige Forschungsverbünde als auch in neuen Verbundformaten eine Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit werden und somit eine hohe Wirkung innerhalb wie auch außerhalb der Leibniz-Gemeinschaft erreichen.

Beteiligte Institute

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)

German Institute for Global And ARea Studies (GIGA)

Zentrum für marine Tropenökologie (ZMT)

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Ansprechpersonen

Dr. Katharina Löhr (ZALF)

Dr. Stefan Sieber (ZALF)